Kalender Alte Laster 2021

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Unser Kalenderprojekt "Alter Laster" lebt wie schon in den Vorjahren durch eine Vielzahl meist sehr persönlicher Fotos aus privaten Alben oder Firmen-Archiven. 

Alle 12 Bilderseiten rufen mit ihren eigenen Geschichten, die Episoden aus mittlerweile vergangenen Generationen in Erinnerung. Die Texte entstanden auf der Basis der engagierten Erzählungen von Beteiligten oder deren Nachkommen. Sie wurden durch intensive Literaturrecherchen ergänzt, insbesondere, was die technischen Daten betrifft. Jürgen Gerdes hat auch in diesem Jahr die teilweise sehr "mitgenommenen" Fotos in einen druckfähigen Zustand versetzt, die Texte redigiert und das Projekt graftisch gestaltet. Allen Beteiligten danken wir ganz herzlich!

Größe

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32cm x 23cm

Produktdetails

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Kalenderprojekt "Alte Laster 2021" mit 12 Bilderseiten

Besonderheiten

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Mit dem Kalenderprojekt unterstützen wir...

Auszug Zeitungsbericht 2020:

Rettungsauto nach Albanien überstellt

Schon zum Jahreswechsel haben Herbert Knünz, Reinhard Mohr und Anton Wüstner zum Spenden aufgerufen. Die drei Albanien-begeisterten Männer haben sich nicht zum ersten Mal mit der Armut und den extremen Situationen in Albanien auseinandergesetzt. Nach dem schweren Erdbeben 2019 haben sie die Notwendigkeit, gerade was Rettungsfahrzeuge anbelangt, erkannt und zum Wiederholten Mal den Entschluss gefasst etwas zu unternehmen.

Dank der gesammelten Spendengelder konnten das Trio im vergangenen Herbst einen fünf Jahre alten, sehr gepflegten Mercedes Sprinter 316 CDI Rettungswagen vom Vorarlberger Rot Kreuz erwerben. Das schon in die Jahre gekommenen Fahrzeug wurde von Nutzfahrzeugexperten Robert, der Firma Bischofberger Transporte in Reuthe, gewartet und vollständig repariert.  Mit Hilfe der Rot Kreuz Rettungsabteilung Egg, Flugrettung und Auto Metzler aus Bezau konnten die Ausrüstung des Einsatzfahrzeuges, dankenswerter Weise ergänzen und vervollständigen werden. 

Dank des Hauptsponsors Peter Wüstner – Teppiche und den viele spendenfreudigen Menschen konnte es nun auf große Fahrt gehen. Das gut gerüstete Rettungsauto war vollgepackt mit Sachspenden, auch im Begleitfahrzeug, einem Land-Rover, waren Schachteln und Säcke gut verstaut. Ab in Richtung Süditalien, mit der Autofähre über das Mittelmeer, am dritten Tag kamen Herbert, Reinhard und Anton in Albanien in Durres an. Während das Rettungsauto noch im Zollhof stehen musste, machten sich die drei Vorarlberger auf und besuchten Schulen und Kindergärten und verteilten ihre Sachspenden direkt auf offener Straße. 

Dann kam der Tag an dem das verzollte Fahrzeug abgeholt und an die erste Kontaktperson Dr. Leon Kaza und sein Rettungspersonal in Lezha übergeben werden konnte. Die Einschulung ging mit Hilfe eines Dolmetschers gut über die Bühne und die Freude über den gespendeten Mercedes Sprinter war groß. Nach einem Covid19 Test, mit negativem Ergebnis machte sich das Hilfsprojekt-Team wieder auf die Heimreise.